Neuigkeiten
swisscleantech Energiekampagne
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Ökobilanz von Fisch
Fisch oder Fleisch? Dieser Frage haben sich zwei PraktikantInnen bei ESU-services gewidmet und versucht sie unter Ökobilanz-Gesichtspunkten zu beantworten. Dabei zeigt sich, dass sowohl Fleisch als auch Fisch eher hohe Umweltbelastungen verursacht. Jeweils gibt es eine Bandbreite innerhalb derer die Ergebnisse liegen können. Beim Fisch schneiden die teureren Produkte wie z.B. Lachs eher schlechter ab und verursachen Umweltbelastungen in der gleichen Höhe wie Fleischprodukte. Zur Studie ...
Machbarkeit der Umweltinformation für Produkte
Eine vom BAFU in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie untersucht die Möglichkeiten zur Bereitstellung von fachlich fundierten, relevanten und verständlichen Umweltinformationen für Produkte. Sie empfiehlt Methoden zur Erfassung und Bewertung der Umweltbelastungen von Produkten im Hinblick auf die Vermittlung von Umweltinformationen.
Niels Jungbluth, Sybille Büsser, Rolf Frischknecht, Marianne Leuenberger, Matthias Stucki (2011) Feasibility study for environmental product information based on life cycle approaches. ESU-services Ltd. im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) (Zusammenfassung und Mediengespräch des BAFU).
Tee oder Kaffee?
Dies ist nicht nur eine Geschmacksfrage. Unsere Praktikantin Geneviève Doublet hat eine Ökobilanz für die Zubereitung von Darjeeling Tee erstellt und diese mit dem Konsum von Kaffee verglichen. Dabei zeigt sich, dass der Transport aus fernen Ländern kaum einen Einfluss hat. Das Kochen des Wassers verursacht einen bedeutenden Teil der Umweltbelastungen. Wichtig ist auch die Trocknung der Teeblätter. Konsumenten sollten also vor allem darauf achten nicht zu viel Wasser zu erhitzen und dieses nicht unnötig kochen zu lassen. Und insgesamt verursacht Kaffee pro Tasse höhere Umweltbelastungen als Tee.
Ökobilanz von Ferien
ESU-services hat im Auftrag des WWF Schweiz die Umweltbelastungen verschiedener Ferienszenarien im In- und Ausland verglichen. Am 2.6.2010 wurde hierzu vom WWF eine Presseerklärung verfasst, die in zahlreichen Medien aufgenommen wurde (Google Suche zu Artikeln).
Umwelttechnologieförderung des Bundes: Abschaffung der UTF?
Innovative Umwelttechnologien müssen auch in der Schweiz gefördert werden. Genau hier hat die BAFU-Umwelttechnologieförderung UTF mit 4.5 Mio SFr. jährlich, also mit Mitteln, die sich im internationalen Vergleich äusserst bescheidenen ausnehmen, seit Jahren angesetzt. Nun liegt ein Massnahmenplan des Bundesrates vor, der mit dem Konsolidierungs-programm 2011-2013 eine Abschaffung der UTF vorsieht. Interessierte Parteien sind dazu aufgefordert bis zum 28. Mai 2010 Stellung zu nehmen.
Lesen Sie mehr zum Vernehmlassungsverfahren und zu unser schriftlichen Stellungnahme.
ESU-services unterstützt die LCA Diskussionforen
Das Diskussionsforum Ökobilanzen bietet eine Austauschplattform für Forscher, Berater und Anwender auf dem Gebiet der Ökobilanzierung (Life Cycle Assessment). Es findet dreimal jährlich statt und vermittelt neueste Forschungsergebnisse aber auch Probleme, Erfahrungen und Wünsche bei der Anwendung von Ökobilanzen.
Neue SimaPro Kunden aus der Schweiz und aus Österreich, die das Diskussionforum besuchen möchten, können von speziellen Bedingungen profitieren.
Künstliches Fleisch: Besser für die Umwelt?
Radiosendung «Espresso» am 17.12.2009 auf DRS1 (Podcast hören)
Fleischkonsum belastet die Umwelt stärker als vegetarische Kost. Ausserdem ist klar: Kein Fleisch ohne Schlachtung. Niederländische Forscher wollen das ändern und Fleisch künstlich im Labor herstellen. Schon in 15 Jahren soll das Retortenfleisch in die Läden kommen. Die Radiosendung «Espresso» wirft einen Blick ins Fleischlabor in Eindhoven, vergleicht die Ökobilanzen von Fleisch und Gemüse in einem Interview mit Niels Jungbluth und fragt Hörerinnen und Hörer nach ihrer Meinung zum Retortenfleisch.
Die Lösung isst am 14. September ein vegetarisches Panda-Zmittag
2.4 Planeten wären nötig, wenn alle so leben würden wie wir in der Schweiz. Dieser Lebensstil hat keine Zukunft, denn wir verbrauchen mehr Ressourcen, als die Erde uns auf die Länge bieten kann. Es ist Zeit, unseren Lebensstil nachhaltiger zu gestalten. Leicht gesagt? Leicht gemacht! Wer nur noch drei mal pro Woche ein Schinkensandwich, Spaghetti bolognese oder Rindsplätzli isst, verringert seinen Ernährungsfussabdruck um 20%. Auch wer nur noch sechs mal pro Woche Fleisch isst, spart bereits 10%. Denn: ein vegetarisches Menü belastet die Umwelt nur halb so stark wie eines mit Fleisch.
Um auf diese einfache Möglichkeit zur Reduktion des Fussabdrucks aufmerksam zu machen, organisiert der WWF am 14. September 2010 den nationalen Aktionstag Panda-Zmittag, an dem die Schweiz aufgefordert wird, ein vegetarisches Mittagessen zu geniessen. Mehr als 36‘000 Personen in 368 Kinderkrippen, Heimen, Spitälern und Schulen haben sich bereits zum Mitmachen entschieden. Auch Einzelpersonen können teilnehmen und mit dem Genuss eines Vegi-Mittagessens ein Zeichen für unseren Planeten setzen.
Die Aktion wurde auf Grundlage einer ESU Kurzstudie geplannt in der die Umweltbelastungen verschiedene Menüs aus Grossküchen verglichen wurden. Es hat sich gezeigt, das vegetarische Menüs deutlich geringere Umweltbelastungen verursachen. Weiteres zu unseren Ökobilanzen von Nahrungsmitteln ...
Ökobilanz von Elektro- und Hybridfahrzeugen
Frischknecht R., M. Leuenberger, 2009, Elektroauto: Königsweg oder Sackgasse; Fragen und Antworten der Ökobilanz von Elektroautos, Presentation prepared for the working committee Environment of Daimler AG, June 29, 2009, Sindelfingen
Radiosendung zum Thema Ökobilanzen
Wie stark belastet eigentlich ein Früchtejoghurt die Umwelt? Ein Weg, das herauszufinden, sind so genannte «Ökobilanzen». Diese Analysen zeigen auf, was für Wirkungen Produkte auf unsere Umwelt haben - von der Produktion, über die Nutzung bis zu der Entsorgung. Damit helfen sie der Industrie, Abläufe und Produkte umweltfreundlicher zu gestalten.
In der Radiosendung «Kontext» informieren Fachleute (u.a. Rolf Frischknecht) über das Konzept von Ökobilanzen und die ecoinvent Datenbank." Die Sendung "Ökobilanzen: Instrumente im Dienste der Umwelt" wurde am Mittwoch, 9. April 2008 auf DRS 2 ausgestrahlt .
Die Sendung kann online gehört oder als mp3 heruntergeladen werden unter:
http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/top/kontext/5005.sh10027632.html
2nd international ecoinvent meeting, 14.3.2008, ETH Lausanne
Die folgenden Präsentationen wurden durch MitarbeiterInnen von ESU-services Ltd. vorgestellt:
- Rolf Frischknecht, The ecoinvent database: a success story.
- Niels Jungbluth, Biomass production: Raw materials for biofuels.
- Niels Jungbluth, Energy supply: Photovoltaics.
- Rolf Frischknecht, Energy supply: electricity mix updates.
- Sybille Büsser, Metals: Gold & silver.
- Rolf Frischknecht, Metals' processing and compressed air.
- Niels Jungbluth, Bioenergy and biomaterials: Biofuels.
Boom bei den Ökobilanzen
Artikel zum heutigen Stellenwert von Ökobilanzen in der Neuen Zürcher Zeitung, NZZ am 5. März 2008... bei Ökobilanzen für Unternehmen hierzulande oft zur Anwendung, sagt Rolf Frischknecht von der Firma ESU-services, die auf Ökobilanzen spezialisiert ist. ...
Ökobilanz von BTL-Treibstoffen
ESU-services hat verschiedene Produktionswege für BTL (biomass-to-liquid) in einer Ökobilanz untersucht. Dabei werden Kurzumtriebsholz, Chinaschilf und Stroh mittels Vergasung und Synthese zu Treibstoffen umgewandelt. Ziel der Studie war der Vergleich verschiedener Herstellungswege und Biomassen. Die Daten sind vollständig elektronisch im EcoSpold Format dokumentiert. Sie wurden einem externen Review gemäss ISO 14040 unterzogen. Auf Grundlage dieser Daten wurde eine Ökobilanz zur Nutzung der BTL-Treibstoffe und zum Vergleich mit fossilen Treibstoffen gerechnet. Resultate zu den Ökobilanzen verschiedener Biotreibstoffe wurden auf der RENEW Summer School vorgestellt.
Die Meriten der «grauen» CO2 -Emissionen ...
NZZ Online - Zurich, Switzerland, 21.2.2008 Von Rolf Frischknecht und Niels Jungbluth, ESU-services GmbH, Uster Die Studie «Graue Treibhausgasemissionen der Schweiz 1990–2004» quantifiziert die im ...
Umweltbelastungspunkte 2006
Die Schweizer Ökobilanzbewertungsmethode der ökologischen Knappheit wurde aktualisiert. ESU-services hat zusammen mit Vertreter aus der Wirtschaft und Bundesbehörden eine umfangreiche Neubearbeitung erstellt. Weitere Informationen ....
CO2-Label für Lebensmittel
«Gefahr von Wildwuchs neuer Etiketten» Interview zum Thema CO2-Label von Lebensmitteln mit Niels Jungbluth im Tages-Anzeiger vom 8.1.2008. Weiter zu unseren Publikationen zu Ökobilanzen von Nahrungsmitteln ....
ecoinvent v2.0
ESU-services erarbeitete etwa 900 Sachbilanzen im Rahmen des ETH Domain-Projekts ecoinvent v2.0. Damit sind wir der wichtigste privatwirtschaftliche Partner für die Bereitstellung von insgesamt etwa 4000 Datensätzen. Folgende Bereiche wurden von ESU-services bearbeitet:
- Bioenergie und Biotreibstoffe
- Photovoltaik. Aktualisierung und Erweiterung für amorphes Silikon , Dünnfilm-Zellen (CIS und CdTe), 25 photovoltaische Strommixe, Bilanz der Systemkomponenten, Feinchemikalien. Schlussbericht für das BFE mit Resultaten.
- Untersuchung von verschiedenen Prozessen im Maschinenbau
- Strommixe
- Metalle und Chemikalien
- Erdöl und Erdgas
- Sonnenkollektoren
LCA zweier Menus
Statt Saisonprodukte tischen Grossverteiler den Konsumenten immer mehr weitgereiste Lebensmittel auf: Bohnen aus Oman, Lammfleisch aus Neuseeland, Wein aus Südafrika. Ein ökologischer Unsinn. ESU-services rechnet für den Kassensturz vor, wie viel Energie diese fragwürdigen Transporte verschwenden.
Aktuelle Präsentation von Niels Jungbluth zum Thema "Umweltfolgen des Nahrungsmittelkonsum" auf Einladung des BUWAL. Mehr zum Thema Ökobilanzen von Lebensmitteln unter Publikationen und Medienberichten.



