Geniesser können warten Beobachter 1/11 ... Coop will diesen Umweltunsinn beheben und hat in Marokko eine Produktion für Grünspargel aufgebaut, der per Schiff transportiert wird. Überdies werden sämtliche Flugtransporte mit dem «By Air»-Aufkleber gekennzeichnet und nicht mit Sonderangeboten beworben. Die Migros verzichtet auf eine solche Deklaration, da weniger als ein halbes Prozent ihres gesamten Frucht- und Gemüsesortiments per Flugzeug eintrifft, während 40 Prozent aus der Region stammen. Allerdings verursache dieser kleine Luftfrachtanteil grob geschätzt ein Drittel aller transportbedingten Treibhausgasemissionen bei Obst und Gemüse, hält Jungbluth entgegen. ...
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Fleisch ist eine Sünde – oder doch nicht? NZZ Online, 27.12.2010 ... Rolf Frischknecht von ESU-services, einem Unternehmen, welches unter anderem Öko- und Klimabilanzen zu Nahrungsmitteln erstellt, beschäftigt sich mit diesem Thema. Würde man eine Klimabilanz-Rangliste der verschiedenen Fleischsorten machen, so schneidet laut Frischknecht in der Schweiz Poulet am besten ab, dann folgt Schweinefleisch. Am anderen Ende der Skala stehen Kalb- und Rindfleisch. ... Laut Frischknecht liegt die Lösung aber unabhängig von solchen Erörterungen ganz einfach in der Reduktion des Fleischkonsums. Einen gänzlichen Verzicht auf tierische Produkte empfiehlt er hingegen nicht. Allerdings plädiert er dafür, dass bei einem (reduzierten) Fleischkonsum vermehrt auch die weniger edlen Stücke berücksichtigt werden. ...
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"Weniger Fleisch ist mehr" Bericht zur Proviande Tagung in der Hotelrevue. "Gemäss Niels Jungbluth, ESU-services GmbH in Uster, schneiden vegetarische Mahlzeiten mit zwei Drittel weniger Umweltbelastungspunkten deutlich besser ab. «In der Tendenz ist die Aussage klar», betonte Jungbluth.
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Proviandetagung im Rückblick: Fleisch vs Umwelt. In foodaktuell.ch Niels Jungbluth: «Wir sollten uns ökologisch betrachtet vegetarisch und vollwertig ernähren statt mit viel Fleisch, Eiern und Milchprodukten. In der Schweiz ist der Fleischkonsum zu hoch. Wir dürften nur soviel Fleisch konsumieren wie bei Schweizer Produktion ohne Futtermittelimport möglich wäre und kein Fleisch importieren»
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Warum Hollands Tomaten wieder nach Tomate schmecken, Vital, März 2010
... "Die holländische Technik von Gewächshausgemüse ist weit entwickelt und effizient", bestätigt Dr. Niels Jungbluth, Umweltingenieur und Experte für Ökobilanzen. "Uns sollte aber bewusst sein, dass Gemüseanbau im Gewächshaus immer aufwendiger als Freilandanbau ist und deshalb ein umweltbelastender Luxus."
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Künstliches Fleisch: Besser für die Umwelt? Radiosendung «Espresso» am 17.12.2009 auf DRS1 (Podcast hören)
Fleischkonsum belastet die Umwelt stärker als vegetarische Kost. Ausserdem ist klar: Kein Fleisch ohne Schlachtung. Niederländische Forscher wollen das ändern und Fleisch künstlich im Labor herstellen. Schon in 15 Jahren soll das Retortenfleisch in die Läden kommen. Die Radiosendung «Espresso» wirft einen Blick ins Fleischlabor in Eindhoven, vergleicht die Ökobilanzen von Fleisch und Gemüse in einem Interview mit Niels Jungbluth und fragt Hörerinnen und Hörer nach ihrer Meinung zum Retortenfleisch.
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Weg vom «Körnlipicker»-Image NZZ Online - Zurich, Switzerland Niels Jungbluth, Berater im Bereich Ökobilanzierung, zeigte auf, welche Produktionsschritte sich für die Umwelt besonders belastend auswirken. ... (Vortrag)
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Energiebilanz: mangelhaft. SüddeutscheZeitung Wissen, Januar-Februar 2009 - München, Bayern, Germany. Wer Energie sparen will, sollte aufpassen, was er in den Einkaufswagen packt: Gemüse zum Beispiel ist nicht immer die ökologisch korrekte Ernahrung, je nachdem, wie und wo es angebaut, zubereitet und wie weit es transportiert wurde. Der Energiebedarf lässt sich in virtuellen Ölmengen ausdrücken – virtuell, weil der Betrag die Menge beziffert, die für ein Lebensmittel verbraucht würde, wäre Öl der einzige energieträger. Für SZ Wissen hat die Schweizer Firma ESU-services den Energiebedarf einiger Lebensmittel in virtuelles Öl umgerechnet. (Ganzer Artikel als PDF).
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Wo Bio drauf steht, ist nicht zwingend auch Öko drin Wer sich ökologisch ernähren will, hat es schwer. Forscher wissen zwar, wie umweltverträglich einzelne Nahrungsmittel hergestellt werden, und können Empfehlungen für den ökologischen Einkauf abgeben. Klare Richtlinien gibt es aber nicht. LID Mediendienst vom 25.11.1999.
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Global denken, lokal essen: Bio-Lebensmittel sollen nicht nur besser schmecken, sondern auch umweltverträglich sein / Schweizer Untersuchung. von Martin Pehnt in der Frankfurter Rundschau vom 6.6.2000
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Ein Erdbeerjoghurt geht auf grosse Reise: Der weite Weg eines Produktes belastet das Klima - die Zahlen überraschen. In Lebensmitteln steckt unappetitliches Erdöl. Nicht in Form des dickflüssigen, schwarzen Saftes. Erdöl steckt in den Lebensmitteln in Form der für den Transport aufgewendeten Energie.von Michael Breu in der Aargauer Zeitung vom 21.7.2000
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Rezension der Arbeit von Karl von Koerber in der Zeitschrift Ernährungsökologie -> Buchbesprechung.
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Schweizer Gemüse: Wie lange kann die Saison werden ?: Im Gemüseanbau ist eine Tendenz zur Ausdehnung der Saison festzustellen. Erfolg hat diese Strategie nur, wenn beim einzelnen Produkt die Nachfrage vorhanden ist und die Qualität und der Preis stimmen.von Rebecca Dubs im Landwirtschaftlichen Informationsdienst
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Ernährung Fleisch? Nein, danke!: BSE verdirbt immer mehr Schweizern den Appetit auf Rindfleisch oder Fleisch überhaupt. Doch wer auf vegetarische Kost umstellt, sollte Milchprodukte und Eier nicht vom Menüplan streichen – sie garantieren eine vollwertige Ernährung. Von Dominique Spirgi im Beobachter 1/01.
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Der Aperitif als Sakrament, Meisterköche als Priester? Tagung in Arnoldshain über die religiösen Aspekte der Esskultur. Die Bibel ist voll von Geschichten vom Essen und vom Trinken. Die Theologie klammert diese Grundbedürfnisse aber zumeist aus. Die Evangelische Akademie Arnoldshain spürte dem Thema auf einer Tagung nach. Von Wolfgang Weissgerber in der Evangelischen Kirchenzeitung.
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Umweltbilanz: Wie viel Fleisch können wir uns leisten?: Interview für die ServiceZeit Kostprobe. Montag, 12. Februar 2001, 18.20 Uhr - 18.50 Uhr im WDR Fernsehen. Von Rainer Praetorius.
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Aktion „7 Wochen regional" eröffnet. Bildungshäuser der Erzdiözese Freiburg und Katholische Landvolkbewegung setzen sich für den regionalen Einkauf ein. Tagung in Lindenberg bei St. Peter.
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Die Ökologie der Grösse. Von Andreas Hirstein. In der NZZ am Sonntag vom 30. November 2003
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Denk lokal, iss global. Von Beate Kittl. In Facts 48/2003.
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