Zeitungsartikel, Medienberichte, Radio- und Fernsehbeiträge

Unsere Arbeiten wurden in zahlreichen Artikeln in Zeitungen, Radio und Fernsehen rezitiert. Hier finden sie Beispiele aus deutschsprachigen Medien.

Allgemeines zu Ökobilanzen

  • In der Radiosendung «Kontext» informieren Fachleute (u.a. Rolf Frischknecht) über das Konzept von Ökobilanzen und die ecoinvent Datenbank." Die Sendung "Ökobilanzen: Instrumente im Dienste der Umwelt" wurde am Mittwoch, 9. April 2008, auf DRS 2 ausgestrahlt .
    Die Sendung kann auch online gehört oder als mp3 heruntergeladen werden.
  • Boom bei den Ökobilanzen -  auch Dank immer umfassenderen Datensätzen
    Artikel zum heutigen Stellenwert von Ökobilanzen in der Neuen Zürcher Zeitung, NZZ am 5. März 2008... bei Ökobilanzen für Unternehmen hierzulande oft zur Anwendung, sagt Rolf Frischknecht von der Firma ESU-services, die auf Ökobilanzen spezialisiert ist. ...

Konsum und Lebensstile

  • Ökologischer Pfotenabdruck sueddeutsche.de -München,Bayern, Germany
    ... Rückendeckung vor allem für Hundehalter kommt von Niels Jungbluth, Umweltingenieur und Geschäftsführer des auf Ökobilanzen spezialisierten Schweizer Unternehmens ESU-services. "Haustiere sind unter ökologischen Aspekten nicht vernachlässigbar, aber ich bezweifle, dass sie die Umwelt stärker belasten als ein Auto." Tierfutter werde ausschließlich aus Schlachtabfällen hergestellt, sagt Jungbluth. "Man züchtet die Schlachttiere für den Bedarf des Menschen, da hat das Tierfutter nur einen geringen Anteil an der Umweltbelastung." Und berücksichtigt man dies, reduziere sich der Fußabdruck eines Hundes von 8400 auf 2000 Quadratmeter...

Mobilität und Transporte

  • Kreuzfahrtschiffe: Kein unbelastetes Ferienvergnügen. SF Schweizer Fernsehen, Richard Müller, Freitag, 27. Januar 2012, 10:29 Uhr
    ....Niels Jungbluth, der zusammen mit anderen die Studie verfasst hat, meint im Gespräch mit «SF Online»: «Die An- und Rückreise trägt bei den meisten Szenarien wesentlich zu den Treibhausgasemissionen bei.» Bei Kreuzfahrten sei die Hauptbelastung die Treibstoffverbrennung. «Dieser muss den Betrieb auf hoher See garantieren. Gleichzeitig wird mit den Motoren der Strom- und Wärmeverbrauch für die unzähligen Angebote an Bord gewährleistet.» Dazu gehören beispielsweise Swimmingpools, Whirlpools, Casinos, Theater usw....
  • Der unsichtbare Kohlendioxid-Ausstoss der Elektromobile. NZZ Online 27.1.2011
    ... Die Klimabilanz des Elektroautos liege beim hiesigen Strommix selbst mit einem reinen Ökostrom-Bezug mit 100 bis 120 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer auf etwa gleicher Höhe wie die effizientesten Dieselautos und Hybridfahrzeuge, erklärte Rolf Frischknecht vom Ökobilanz-Unternehmen ESU-services. ...
  • Mobilität auf dem ökologischen Prüfstand: Vergleichende Beurteilung von verschiedenen Verkehrsträgern mit Ökobilanzen. NZZ vom 3.12.2009

    Laut Rolf Frischknecht von ESU-services, einem auf Ökobilanzen spezialisierten Büro, erzeugt ein Elektroauto nur rund zwei Fünftel so viel Klimagasemissionen wie ein Dieselauto. Werden aber sämtliche Umweltwirkungen betrachtet, so verursacht ein mit dem Schweizer Strommix betriebenes Elektroauto nahezu die gleiche Umweltbelastung, wobei hier vor allem die radioaktiven Abfälle des Atomstroms zu Buche schlagen. Deutlich besser sieht die Umweltbilanz aus, wenn das Fahrzeug mit zertifiziertem Ökostrom betrieben wird. Wie Frischknecht aber betont, bestehen insbesondere bei der für das Ergebnis entscheidenden Lebensdauer der Batterien noch beträchtliche Unsicherheiten.
  • Die Mär vom emissionsfreien Fahren ZEIT ONLINE - Hamburg, Germany
    ... Rund tausendmal kann ein Hochleistungsakku nachgeladen werden, dann muss ein neuer her. Und dessen Herstellung hat bereits viel Energie verbraucht. Mit 48 Gramm CO₂ pro Kilometer schlägt sich dies in der Treibhausbilanz nieder, hat der Schweizer Ökobilanzierer Rolf Frischknecht ausgerechnet. Zusammen mit den CO₂-Emissionen der Kraftwerke für die Erzeugung der 0,2 Kilowattstunden, die das Elektroauto pro Kilometer verbraucht, ergibt sich eine CO₂-Gesamtemission von 162 Gramm pro Kilometer. Wird der Energieaufwand für Herstellung und Verteilung von Benzin oder Diesel einbezogen, entspricht das dem Ausstoß eines durchschnittlichen Autos mit Verbrennungsmotor...

Biotreibstoffe

Projekte: Ökobilanz von Energieprodukten und RENEW

  • Gas, Biomasse und Strom als Treibstoffe der Zukunft. Schritte hin zu einer emissionsfreien Mobilität – eine Konferenz am Genfer Automobilsalon. 13. März 2009, Neue Zürcher Zeitung ... fragwürdig. Wie Niels Jungbluth vom Beratungsunternehmen ESU-services darlegte, weisen bei weitem nicht alle Produktionswege positive ...
  • Automobile der Zukunft fahren mit Holz und Stroh 
    medianet.at - Wien, Austria ... die Lebensmittelpreise steigen deshalb und ein genauer Blick auf die Ökobilanz zeigt, dass nicht überall Bio drinnen ist, wo eigentlich Bio drauf steht. ...

Landwirtschaft und Ernährung

Weiter zu unseren Publikationen zu Ökobilanzen von Nahrungsmitteln... 

  • Geniesser können warten Beobachter 1/11
    ... Coop will diesen Umweltunsinn beheben und hat in Marokko eine Produktion für Grünspargel aufgebaut, der per Schiff transportiert wird. Überdies werden sämtliche Flugtransporte mit dem «By Air»-Aufkleber gekennzeichnet und nicht mit Sonderangeboten beworben. Die Migros verzichtet auf eine solche Deklaration, da weniger als ein halbes Prozent ihres gesamten Frucht- und Gemüsesortiments per Flugzeug eintrifft, während 40 Prozent aus der Region stammen. Allerdings verursache dieser kleine Luftfrachtanteil grob geschätzt ein Drittel aller transportbedingten Treibhausgasemissionen bei Obst und Gemüse, hält Jungbluth entgegen. ...
  • Fleisch ist eine Sünde – oder doch nicht? NZZ Online, 27.12.2010
    ... Rolf Frischknecht von ESU-services, einem Unternehmen, welches unter anderem Öko- und Klimabilanzen zu Nahrungsmitteln erstellt, beschäftigt sich mit diesem Thema. Würde man eine Klimabilanz-Rangliste der verschiedenen Fleischsorten machen, so schneidet laut Frischknecht in der Schweiz Poulet am besten ab, dann folgt Schweinefleisch. Am anderen Ende der Skala stehen Kalb- und Rindfleisch. ... Laut Frischknecht liegt die Lösung aber unabhängig von solchen Erörterungen ganz einfach in der Reduktion des Fleischkonsums. Einen gänzlichen Verzicht auf tierische Produkte empfiehlt er hingegen nicht. Allerdings plädiert er dafür, dass bei einem (reduzierten) Fleischkonsum vermehrt auch die weniger edlen Stücke berücksichtigt werden. ...
  • "Weniger Fleisch ist mehr" Bericht zur Proviande Tagung in der Hotelrevue. "Gemäss Niels Jungbluth, ESU-services GmbH in Uster, schneiden vegetarische Mahlzeiten mit zwei Drittel weniger Umweltbelastungspunkten deutlich besser ab. «In der Tendenz ist die Aussage klar», betonte Jungbluth.
  • Proviandetagung im Rückblick: Fleisch vs Umwelt. In foodaktuell.ch
    Niels Jungbluth: «Wir sollten uns ökologisch betrachtet vegetarisch und vollwertig ernähren statt mit viel Fleisch, Eiern und Milchprodukten. In der Schweiz ist der Fleischkonsum zu hoch. Wir dürften nur soviel Fleisch konsumieren wie bei Schweizer Produktion ohne Futtermittelimport möglich wäre und kein Fleisch importieren»
  • Warum Hollands Tomaten wieder nach Tomate schmecken, Vital, März 2010

    ... "Die holländische Technik von Gewächshausgemüse ist weit entwickelt und effizient", bestätigt Dr. Niels Jungbluth, Umweltingenieur und Experte für Ökobilanzen. "Uns sollte aber bewusst sein, dass Gemüseanbau im Gewächshaus immer aufwendiger als Freilandanbau ist und deshalb ein umweltbelastender Luxus."
  • Künstliches Fleisch: Besser für die Umwelt? Radiosendung «Espresso» am 17.12.2009 auf DRS1 (Podcast hören)

    Fleischkonsum belastet die Umwelt stärker als vegetarische Kost. Ausserdem ist klar: Kein Fleisch ohne Schlachtung. Niederländische Forscher wollen das ändern und Fleisch künstlich im Labor herstellen. Schon in 15 Jahren soll das Retortenfleisch in die Läden kommen. Die Radiosendung «Espresso» wirft einen Blick ins Fleischlabor in Eindhoven, vergleicht die Ökobilanzen von Fleisch und Gemüse in einem Interview mit Niels Jungbluth und fragt Hörerinnen und Hörer nach ihrer Meinung zum Retortenfleisch.
  • Weg vom «Körnlipicker»-Image NZZ Online - Zurich, Switzerland
    Niels Jungbluth, Berater im Bereich Ökobilanzierung, zeigte auf, welche Produktionsschritte sich für die Umwelt besonders belastend auswirken. ... (Vortrag)
  • Energiebilanz: mangelhaft. SüddeutscheZeitung Wissen, Januar-Februar 2009 - München, Bayern, Germany. Wer Energie sparen will, sollte aufpassen, was er in den Einkaufswagen packt: Gemüse zum Beispiel ist nicht immer die ökologisch korrekte Ernahrung, je nachdem, wie und wo es angebaut, zubereitet und wie weit es transportiert wurde. Der Energiebedarf lässt sich in virtuellen Ölmengen ausdrücken – virtuell, weil der Betrag die Menge beziffert, die für ein Lebensmittel verbraucht würde, wäre Öl der einzige energieträger. Für SZ Wissen hat die Schweizer Firma ESU-services den Energiebedarf einiger Lebensmittel in virtuelles Öl umgerechnet. (Ganzer Artikel als PDF).
  • Wo Bio drauf steht, ist nicht zwingend auch Öko drin  Wer sich ökologisch ernähren will, hat es schwer. Forscher wissen zwar, wie umweltverträglich einzelne Nahrungsmittel hergestellt werden, und können Empfehlungen für den ökologischen Einkauf abgeben. Klare Richtlinien gibt es aber nicht. LID Mediendienst vom 25.11.1999.
  • Global denken, lokal essen: Bio-Lebensmittel sollen nicht nur besser schmecken, sondern auch umweltverträglich sein / Schweizer Untersuchung. von Martin Pehnt in der Frankfurter Rundschau vom 6.6.2000
  • Ein Erdbeerjoghurt geht auf grosse Reise: Der weite Weg eines Produktes belastet das Klima - die Zahlen überraschen. In Lebensmitteln steckt unappetitliches Erdöl. Nicht in Form des dickflüssigen, schwarzen Saftes. Erdöl steckt in den Lebensmitteln in Form der für den Transport aufgewendeten Energie.von Michael Breu in der Aargauer Zeitung vom 21.7.2000
  • Rezension der Arbeit von Karl von Koerber in der Zeitschrift Ernährungsökologie -> Buchbesprechung.
  • Schweizer Gemüse: Wie lange kann die Saison werden ?: Im Gemüseanbau ist eine Tendenz zur Ausdehnung der Saison festzustellen. Erfolg hat diese Strategie nur, wenn beim einzelnen Produkt die Nachfrage vorhanden ist und die Qualität und der Preis stimmen.von Rebecca Dubs im Landwirtschaftlichen Informationsdienst
  • Ernährung Fleisch? Nein, danke!: BSE verdirbt immer mehr Schweizern den Appetit auf Rindfleisch oder Fleisch überhaupt. Doch wer auf vegetarische Kost umstellt, sollte Milchprodukte und Eier nicht vom Menüplan streichen – sie garantieren eine vollwertige Ernährung. Von Dominique Spirgi im Beobachter 1/01.
  • Der Aperitif als Sakrament, Meisterköche als Priester? Tagung in Arnoldshain über die religiösen Aspekte der Esskultur. Die Bibel ist voll von Geschichten vom Essen und vom Trinken. Die Theologie klammert diese Grundbedürfnisse aber zumeist aus. Die Evangelische Akademie Arnoldshain spürte dem Thema auf einer Tagung nach. Von Wolfgang Weissgerber in der Evangelischen Kirchenzeitung.
  • Umweltbilanz: Wie viel Fleisch können wir uns leisten?: Interview für die ServiceZeit Kostprobe. Montag, 12. Februar 2001, 18.20 Uhr - 18.50 Uhr im WDR Fernsehen. Von Rainer Praetorius.
  • Aktion „7 Wochen regional" eröffnet. Bildungshäuser der Erzdiözese Freiburg und Katholische Landvolkbewegung setzen sich für den regionalen Einkauf ein. Tagung in Lindenberg bei St. Peter.
  • Die Ökologie der Grösse. Von Andreas Hirstein. In der NZZ am Sonntag vom 30. November 2003
  • Denk lokal, iss global. Von Beate Kittl. In Facts 48/2003.

Vergleich von Mineral- und Hahnenwasser

  • Galileo auf ProSieben am 10. Mai 2011: Leitungswasser
    Wir haben bei Galileo schon zweimal versucht die Welt zu retten, diesmal versuchen wir es mit etwas, das jeder Mensch täglich braucht: Wasser. Zu der weltweit einzigartigen Vielfalt an Mineralwässern in Deutschland gibt es eine Alternative: Leitungswasser. Ist diese wirklich umweltfreundlicher? Wir erklären zunächst kurz den Unterschied zwischen Mineral- und Leitungswasser. Danach testen wir, wie ein ausländisches Wasser und ein regionales Wasser in der Ökobilanz gegenüber normalem und gesprudeltem Leitungswasser abschneiden.
  • Ein Wasser zwei Preise Aus dem Fluss in die Bonaqua-Flasche taz.de vom 10.12.2010
    ... Nach einer Studie des auf Ökobilanzen spezialisierten Instituts ESU-services verursacht stilles Mineralwasser zwischen neunzig- und mehr als tausendmal höhere Umweltbelastungen als Leitungswasser. Trotzdem greifen 65 Prozent der Menschen in Deutschland täglich zu abgefülltem Wasser. ...
  • Wasser aus Grönland - muss das sein? Beobachter 24/10
    .. «Der Transport könnte Sinn machen», sagt Niels Jungbluth vom Umweltbüro ESU-services. Es bräuchte aber eine Ökobilanzstudie, um zu sagen, ob diese Variante umweltschonender sei als das Entsalzen von Meerwasser, das sehr viel Energie verbrauche. ..
  • Kranwasser noch besser als sein Ruf, Von Rainer Nolte im Kölner Stadtanzeiger, 28.05.09
    ... Doch leider ist die Öko-Bilanz des Flaschenwassers miserabel: je 0,3 Liter Erdöl müssen verbraucht werden, um das Flaschenwasser bis in die eigenen vier Wände zu bekommen. Bei Leitungswasser sind es mit 0,3 Milliliter, also 0,0003 Liter, ein Tausendstel weniger, das ergab eine Schweizer Studie. Wer ein Jahr lang täglich zwei Liter Mineralwasser trinkt, könnte mit der Energie, die dabei entsteht, etwa 2000 Kilometer Auto fahren. Mit der Energie, die für die Produktion von zwei Litern Hahnwasser pro Tag nötig ist, käme man dagegen nur zwei Kilometer weit. ...
  • Deutsche patzen im Öko-Ranking, Von Markus Becker, Spiegel-Online, 13.5.2009.
    Dass es insgesamt für die Deutschen nicht zu einer besseren Platzierung gereicht hat, dürfte vor allem einen Grund haben: die Teutonen pflegen eine geradezu exzessive Liebe zum Trinkwasser in Flaschen. ...Eine Studie in der Schweiz kam im Juli 2008 zu dem Ergebnis, dass im ungünstigsten Fall das Äquivalent von mehr als 0,3 Litern Erdöl verbraucht wird, um einen Liter Flaschenwasser zum Endverbraucher zu bringen. Bei Leitungswasser hingegen werde mit 0,3 Millilitern weniger als ein Tausendstel fällig. ...
  • Parlamentarische Initiative eingereicht von Neirynck Jacques 22.9.2008: "Energie sparen beim Trinkwasser" basierend auf Zahlen der ESU Ökobilanz von Mineralwasser
  • Der David, der Goliaths wie Nestlé und Danone bekämpft Tages-Anzeiger vom 6.7.2008, Zurich.
    Wer Mineralwasser von weit her karrt, belastet die Umwelt stark. Ein Anbieter von Sprudelgeräten nutzt dies als Verkaufsargument. Die Firma ESU-services in Uster hatte den ganzen Lebensweg von der Wassergewinnung bis zum Einfüllen ins Trinkglas untersucht und den Energieverbrauch in ...
  • Wasserhahn statt Flaschen-Wahn. Der Verbrauch von Mineralwasser boomt - Aber: Muss es unbedingt Minerwalwasser sein? 
    Mitteldeutsche Zeitung - Sachsen-Anhalt, Germany
  • Leitungswasser trinken für die Umwelt Kölner Stadt-Anzeiger - Köln,Germany
    ...Ein Trinkverhalten, das sich auf die persönlich Ökobilanz negativ auswirkt, wie eine Studie aus der Schweiz zeigt. Danach ist Leitungswasser 1000-mal umweltfreundlicher als Mineralwasser. Wer ein Jahr lang täglich zwei Liter Mineralwasser trinkt, könnte mit der Energie, die dabei entsteht, etwa 2000 Kilometer Auto fahren. Mit der Energie, die für die Produktion von zwei Litern Hahnenwasser pro Tag nötig ist, käme man dagegen nur zwei Kilometer weit. Soweit eine Untersuchung der schweizerischen Organisation ESU-services.  ...

Verwendung von Grünabfällen in Verbrennung und Biogasanlagen

  • Die Grasveredler: WOZ - Zürich, Switzerland, 14.10.2009
    Wie die Ökobilanz der Biowert-Grasraffinerie aussieht, lässt Rüegsegger derzeit von ESU-services, einem unabhängigen Prüfer in der Schweiz, abklären. ...

Graue Treibhausgasemissionen und Umweltbelastungen der Schweiz

Projekt: Graue Treibhausgas-Emissionen der Schweiz

  • Konsum trübt die Klimabilanz. Im St. Galler Tagblatt vom 13.8.2009
    ... In einer nationalen Studie über «graue Treibhausgasemissionen» ermittelte die Beratungsfirma ESU-services, dass die Schweiz pro Kopf und Jahr Klimagase im Umfang von total 12,5 Tonnen CO2-Equivalent verursacht. Demnach erhöhen die «grauen» Klimagase die im Inland ermittelte Fracht auf den 1,7fachen Wert...
  • Die Meriten der "grauen" CO2 -Emissionen. NZZ Online - Zurich, Switzerland, 21.2.2008. Von Rolf Frischknecht und Niels Jungbluth, ESU-services GmbH, Uster Die Studie "Graue Treibhausgasemissionen der Schweiz 1990-2004" quantifiziert die im ...

 

Haushaltsgeräte

Download: Studie

  • 7 Tipps für eine bessere Öko-Bilanz. Berner Zeitung. Von Mirjam Comtesse. Am 16.04.2011
    «Allerdings belastet die Geschirrspülmaschine die Umwelt durch Chemikalien. «Weil die Maschine die Speisereste nicht wegschrubben kann, braucht es stärkere Reinigungsmittel», erklärt Rolf Frischknecht. Er ist Partner in der auf Ökobilanzen spezialisierten Firma ESU-services. ...